Skihochtouren im Bereich der Jenatschhütte in den Albula-Alpen

14. – 18. März 2015, mit Constanze Klotz – Es folgt einer der ausführlichsten Tourenberichte der letzten Zeit … aber es waren auch mehrere Berichtende beteiligt!

Tag 1, Samstag 14.3.2015: Bericht von Christoph Weber
Anreise – Hüttenzustieg zur Chamanna Jenatsch (2.652 m) mit Piz d’Agnel (3.204 m)
Um fünf Uhr morgens sollte für fünf Kranzler der Skihochtourenausflug in das Gebiet der Albula-Alpen in der Ostschweiz beginnen – eigentlich – denn am vereinbarten Treffpunkt bei Reiner zu Hause fehlte vom Hausherrn und Fahrer jede Spur. Nachdem zuerst versehentlich die Nachbarin wach geklingelt wurde, konnte schließlich auch Reiner geweckt werden. Mit warmen Klamotten, Decken und Styroporunterlagen für die Beine ausgestattet, waren wir bestens für die Fahrt in Reiners großem, aber luftigem Kleintransporter gerüstet. Damit stand unserer Anreise zum Julierpass über Lindau am Bodensee (Frühstücksstopp), Chur und Bivio nichts mehr im Wege. Am späten Vormittag zogen wir vom Parkplatz am Julierpass (2.205 m) etwas unterhalb von La Veduta (beladen wie Packesel) anfangs bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen durch das Val d’Agnel.

Frühlingshafte Temperaturen

Frühlingshafte Temperaturen

Vorbei geht´s an dem markanten Corn Alv auf der rechten und dem Massiv mit dem Piz Campagnung auf der linken Seite, hoch zur gleichnamigen Fuorcla (2.983 m), welche wir nach rund drei Stunden erreichten. Von dort konnte man bereits die höchstgelegene Bündner SAC Hütte, die Charmanna Jenatsch (2.652 m), von weiten erkennen und unser Tourengebiet für die nächsten Tage gut überblicken.

Chamanna Jenatsch

Chamanna Jenatsch

Wir gönnten uns eine kurze Pause, bevor wir ca. 100 Hm einbüßend ein kurzes Stück abfuhren. Drei Kanzler entschieden sich dafür, noch den Piz d’Agnel mitzunehmen, während zwei Kranzler zur Hütte abfuhren.

Piz d´Agnel

Piz d´Agnel

Constanze, Reiner und ich zogen auf dem Vadret d’Agnel in Richtung Fuorcla da Flix hoch. Die Route führte direkt am Fuße des Bergmassivs entlang und war daher als Querung unangenehm zu gehen. Kurz vor der Fuorcla da Flix wurde die Aufstiegsroute zudem recht steil. An der Fuorcla angekommen, machten wir uns zu Fuß auf dem Weg zum Gipfel. Der Gipfelgrat war durchwegs ohne Steigeisen gut zu begehen. Nach nur kurzem Aufstieg erreichten wir unseren ersten Gipfel, den Piz d’Agnel (3.204 m), wo wir ein hervorragendes Panorama genossen. Sogar der Piz Bernina mit dem Biancograt war gut zu erkennen.

Biancograt

Biancograt

Nach unserem Abstieg fuhren wir über den Vadret d‘Agnel das lange Tal zur Hütte ab. Wir entschieden uns kurz vor der 1993 komplett neu erbauten Hütte die steilen Hänge links zu traversieren, damit wir nicht zum Bach abfahren und die Felle nochmals anlegen mussten. Leider ereilte Constanze doch noch das Schicksal zum Bach „abzufahren“ und die Felle wieder anlegen zu müssen, da ihr nur wenige Meter vor der Hütte ein Ski Richtung Bach entglitt. Völlig erschöpft wurden wir nach einer tagesfüllenden Tour vom Hüttenwart Fridli in Empfang genommen.

Tag 2, Sonntag, 15.März: Bericht von Roland Stary
Piz Calderas (3397m) und Tschima da Flix (3301m)
Da sich die Jenatschhütte im Bereich des rätoromanischen Sprachgebiets der Schweiz befindet, hier ein paar Erläuterungen:
Chamanna  =     Hütte
Piz                =    Spitze
Tschima      =    Gipfel
Vadret         =    Gletschersee/Gletscherbecken

Aufgrund unterschiedlicher Wettervorhersagen verschiedener Internetanbieter, die sich zwischen sonnig und Schneefall unterschieden, konnten wir heute etwas länger bis 07:00 Uhr ausschlafen. Nach dem Aufstehen wurde zuerst die Wetterlage vom Lagerfenster aus begutachtet. Wolkenverhangen, aber eine einigermaßen gute Sicht ließ einen unfreiwilligen Ruhetag nicht in Betracht kommen. Der Piz Calderas, mit 3397 Meter höchster Berg im Bereich der Chamanna Jenatsch, und eventuell noch der Tschima da Flix (3301m) konnten in Angriff genommen werden.

Piz Calderas

Piz Calderas

Voller Tatendrang stiegen wir in Richtung Vadret Calderas auf. Dort querten wir das untere Gletscherbecken und montierten unsere Harscheisen. Weiter ging es über eine Stufe auf das obere Gletscherbecken. Die Wetterlage besserte sich zusehends. Hier oben zeigte sich die Sonne zwischen den Wolken. Am Gletschersattel bei 2963m  angekommen, konnten wir den Tschima da Flix im Norden und den Piz Calderas im Süden zum ersten Mal im Sonnenschein bewundern.

Tschima da Flix

Tschima da Flix

Leider empfing uns hier ein eisiger Südwind. Schnell wurden die Überhandschuhe angezogen und wir stiegen den Piz Calderas hinauf. Je höher wir kamen, umso steiler wurde der Anstieg. Da der Schnee am Gipfel sehr abgeblasen war, richteten wir ca. 40m unterhalb ein Skidepot ein und stiegen zum Gipfel hinauf. Dort angekommen zogen langsam wieder Wolken auf. Dennoch konnten wir in der Ferne den Biancograt bewundern. Nach den obligatorischen Gipfelfotos stiegen wir wegen des eisigen Wind schnell wieder zum Skidepot hinab. Trotz wechselnder Schneebedingungen genossen wir die Abfahrt. Auf halber Höhe zum Gletschersattel entdeckten wir hinter einem Felsen einen windgeschützten Brotzeitplatz, wo wir eine ausgiebige Pause einlegten.

Brotzeit

Brotzeit

Mittlerweile war die Sonne hinter den Wolken verschwunden. Wir fuhren weiter bis zum Gletschersattel ab. Die Wetterlage verschlechterte sich immer weiter. Während 2 Teilnehmer ab hier zur Chamanna Jenatsch abfuhren, beschlossen die restlichen 3 noch den Tschima da Flix zu besteigen und montierten wieder die Harscheisen. Wir querten das obere Gletscherbecken und stiegen ca 60 Höhenmeter hinauf, bis ein Teilnehmer bemerkte, dass ein Harscheisen fehlte. Mit Fellen und einem Harscheisen fuhr er gekonnt der Aufstiegsspur entlang, bis er kurz vorm Gletschersattel das fehlende Harscheisen fand und zu uns zurückkehrte. Die Sichtbedingungen verschlechterten sich immer mehr. Der Gipfel war nicht mehr zu erkennen. Doch zum Glück hatte Constanze ein Navi dabei. Als wir den Gipfelsattel erreichten, wurde die Sicht wieder besser. Wir deponierten die Ski und stiegen die restlichen Meter den westlichen Wintergipfel hinauf. Hier zeigte sich sogar die Sonne. Wieder zurück am Gipfelsattel bestiegen wir noch den östlichen Sommergipfel. Die anschließende Abfahrt gestaltete sich jedoch etwas anders als gedacht. Die Sichtbedingungen verschlechterten sich zunehmends. Es blieb uns nichts anderes übrig, als immer in Sichtweite zusammen der Aufstiegsspur beziehungsweise dem Navi zu folgen. Nachdem wir die Stufe zum unteren Gletscherbecken erreicht hatten, besserte sich wieder die Sicht. Wir konnten die restliche Abfahrt bis zur Chamanna Jenatsch geniesen.
In der Hütte angekommen, freuten wir uns schon auf das Abendessen. Zuvor wurde wie jeden Abend eine Zeremonie von den Hüttenwarten Claudia und Friedli durchgeführt. Dabei wird das komplette Hüttenteam vorgestellt und jede Gruppe persönlich begrüßt. Durch die liebenswerte Art des Hütttenteams und der sehr guten Schweizer Küche kann die Chamanna Jenatsch bestens weiter empfohlen werden.

Claudia und Fridolin

Claudia und Fridolin

Tag 3, Montag 16.3.2015: Bericht von Wolfram Honsberg
Rundtour Piz Surgonda ( 3196 m)
Der Morgen empfängt uns mit einem trüben Blick durch die Fenster der Jenatschhütte. Constanze plant für den Tag eine „ kleine Schlechtwetterrunde“ zum Piz Surgonda und Piz Traunter Ovas, der schlechten Sicht- und den unsicheren Wetterverhältnissen geschuldet. Sie deutet uns an, dass diese paar Hundert Höhenmeter uns eh nur ein paar Stunden beschäftigen würden. Gegen 8.30 Uhr stehen wir fünf, gut gefrühstückt und warm eingepackt, startklar vor der Hütte und tasten uns durch den Nebel die 140 Hm hinunter in die Mulde unterhalb der Hütte. Es hat etwas geschneit in der Nacht, Windpress- und Harschschnee lassen sich also besser fahren. Unten angekommen fellen wir unsere Schi an und beginnen unseren Aufstieg in Richtung Fuorcla d’Agnel. Es schneit bei leichtem Wind dünn, ab und zu reißt kurz die Wolkendecke auf und die Sonne zeigt uns, wo es langgeht. Bei P 2850 Hm zweigt die Route scharf links ab und führt über eine steile Rinne, die uns das Anlegen der Harscheisen abnötigt, hinauf auf die Fuorcla Traunter Ovas, 3025 m. Wir entscheiden uns auf dem Gletscher für den Piz Surgonda, 3196 m, der mit seinen beiden Ost- und Westgipfeln über eine winzige Scharte in der Mitte erreichbar ist.

Doppelgipfel Piz Surgonda mit unserer Spur

Doppelgipfel Piz Surgonda mit unserer Spur

Über diese pfeift ein heftiger Südwind und deckt uns beim Abschnallen der Schi mit feinem Schnee ein. Der Zustieg zum Ostgipfel ist selbst bei diesen Wetterverhältnissen machbar, wenn auch Sorgfalt beim Gehen im kombinierten Gelände angesagt ist. Nach 15 Minuten stehen wir am Gipfel, der Wind bläst heftig und ein Überhandschuh von Roland kann nur noch mittels eines beherzten Zustechens mit dem Schistock am Davonfliegen gehindert werden.

Alle im Handschuhrettungs-Einsatz

Alle im Handschuhrettungs-Einsatz

Reiner macht ein schnelles Gipfelfoto und wir eilen zurück zum Schidepot, wo einmal mehr die Besitzer von Dynafit-Bindungen mit dem Einstieg im hängenden Gelände kämpfen. Vier von uns fahren die ersten 50 Hm ab, als ein Schi von Reiner den Gletscherhang an uns vorbeisaust und im Nebel verschwindet. Da ruft Reiner : „…der andere Schi ist auch weg!“ Na super. „Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ – das könnten wir jetzt brauchen. Und hast du’s nicht gesehen, in dem Moment reißt der zähe Nebel auf und wir sehen beide Schi im dünnen Neuschnee liegen! Nix wie hin, bevor der Vorhang wieder fällt. Nach der Wiedervereinigung von Reiner mit seinen Schi geht’s an die Abfahrt ins Val Bever, auf die Besteigung des Piz Traunter Ovas verzichten wir angesichts der schlechten Verhältnisse. Über herrliches Hügelgelände geht es bei akzeptablen Sichtverhältnissen und zum Teil richtig gutem Neuschnee hinunter zum Traunter Ovas – Bach, den wir nach Constanzes akribischen Aufzeichnungen auf der linken Bachseite talabwärts fahren. Leider wird das Bachbett immer tiefer eingeschnitten und Reiner bietet sich als Sondierungsfahrer an. Seine Weiterfahrt stoppt nach wenigen hundert Metern, er und wir fellen an und steigen auf die Seitenmoräne links des Baches. Jetzt wird es Zeit für eine Brotzeit, da es zwischenzeitlich 13.30 Uhr ist und wir nur einmal eine Trinkpause hatten. Wir queren weiter horizontal hinüber in das Val Bever, Reste alter Spuren sagen uns, dass wir nicht falsch liegen. Jetzt sind es noch ca. 250 Hm Aufstieg bis zur Jenatschhütte, die schaffen wir auch noch. Es ist kurz nach 15 Uhr, als wir vor der Hütte die Schi abschnallen. Ein Blick auf den Höhenmesser zeigt uns eine Gesamtsteigung von 1030 Hm und eine Gehzeit von 6 Stunden an – so hoch und lang kann also eine „kleine Schlechtwetterrunde“ werden! Nach den rituellen Waschungen verkrümeln sich vier der tapferen fünf in die Sauna, der fünfte fällt in den nachmittäglichen Komaschlaf.

Sauna

Sauna

Abends sorgen Fridolin, Claudia und Julika – unsere Hüttencrew – für die Rekonvaleszenz durch ausgezeichnete Speis und Trank.

Buffet

Buffet

Tag 4, Dienstag 17.03.15: Bericht von Reiner Kaifel
Versuch Piz d`Err ( 3378m), Cresta de Jenatsch (3200m)
Der Wetterbericht versprach ab 10 Uhr Wetterbesserung und etwas Sonne. Daraufhin nahmen wir uns den 3378m hohen Piz d`Err vor. Der Gipfelhang ist etwas anspruchsvoller und man benötigt Steigeisen und Pickel.

Wir ließen dem Wetter, das noch etwas schlechter als die letzten Tage ausschaute, ein wenig Zeit und machten uns gegen 8.45 Uhr auf den Weg. Wolfram legte einen Ruhetag ein und blieb auf der Hütte. Zuerst ging es den bekannten Weg zum Talschluss, dann aber relativ steil über einen harten windgepressten Rücken rechts hinauf ins erste Gletscherbecken. Dort machten wir eine kleine Trinkpause und legten die Harscheisen an. Der Nebel gab einen kurzen Blick auf den mehr als 60 Grad steilen spiegelblanken Gletscherrest frei. Alte Spuren wiesen uns steil links hinauf zu einem Durchstieg. Wir schnallten die Ski ab und stiegen 50 m über felsiges Gelände zu einer schneebedeckten Mulde, die uns ins obere Gletscherbecken führte. Jetzt hüllte uns der Nebel vollends ein. Constanze navigierte mit GPS zur 3100 m hoch gelegenen Scharte. Jetzt sollten wir die Scharte überschreiten und schräg abwärts queren. Da sich auf der drüberen Seite die Sicht nach 5 m im Whiteout verlor, beschlossen wir dem Wetter noch etwas Zeit zu geben und in der Zwischenzeit den 3200m hohen Cresta de Jenatsch zu besteigen. Da an dem Grat gigantische Wechten hingen, stiegen wir mit den Harscheisen soweit wie möglich die Südost Flanke hoch. Dann holten wir Steigeisen und Pickel heraus und stiegen weiter nach oben.

Steigeisen im Einsatz

Steigeisen im Einsatz

Ca. 30m unter dem Gipfel, der immer wieder aus dem Nebel auftauchte, kehrten wir schließlich an einem überwechteten Steilaufschwung um. Bei der Abfahrt tasteten wir uns im Pflug der Aufstiegsspur entlang, bis wir sie im harten Schnee verloren. Mit Hilfe des GPS fanden wir den Durchstieg durch den Felsriegel. Im unteren Gletscherbecken wurde die Sicht etwas besser und die pistenähnliche Abfahrt über den erwähnen harten Rücken machte direkt Spaß. Kurz darauf erreichten wir die Hütte und ließen uns frischen Kuchen und den Jenatsch Kaffee (mit Sahnehaube und Rum) schmecken.

Hüttenbucheintrag

Hüttenbucheintrag

Inzwischen hatte Wolfram einen kunstvollen Eintrag ins Andenkenbuch der Wirtsleute gemalt (obligatorisch ab 2 Nächte). Den Abend ließen wir mit einer hervorragenden Randen Suppe (rote Rüben) und einem Käsefondue ausklingen.

Tag 5, Mittwoch, 18.3.2015: Bericht von Constanze Klotz
Fuorcla dÁgnel – Piz Campagnung (2826m) – Punkt 3001m – Heimreise
Schon beim Aufwachen ist es viel heller als die vergangenen Tage.

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Ein Traumtag bricht an, leider ist es unser letzter. Wir genießen nochmals das Buffet mit leckerem, selbstgemachtem Birchermüesli. “Müsli“ sind Mäuse auf schwyzerdütsch, es heißt „Müesli“, erklärt mir Fridli, der supernette Hüttenwart.
Es hat zwar ~ 10 cm Neuschnee, aber nur Lawinenstufe 2. So sparen wir uns die Abfahrt und einen Teil des Gegenanstiegs zur Fuorcla d´Agnel durch eine lange Querung.

Querung

Querung

Trotz des großen Gepäcks sind wir flott oben. Wir fahren bis ~2600m ab. Dort brotzeiten wir erstmals in diesen Tagen richtig, bei Sonnenschein macht es halt Spaß zu sitzen und zu schauen.

Sonnenschein

Sonnenschein

Ein Gipfel ist an solchen Tagen ein Muss. So steigen wir zum Piz Campagnung 2826m auf.

Ohne Gepäck geht es zügig hinauf

Ohne Gepäck geht es zügig hinauf

Ohne Gepäck sind wir zügig oben, und beschließen, da uns nach meinem Zeitplan noch eine Stunde zur Verfügung steht, die Zeit für einen weiteren Gipfel zu nutzen. Punkt 3001m hat zwar keinen Namen auf der Schweizer Landeskarte, dafür eine vielversprechende Abfahrtsflanke. Die Sonne hat heute Kraft und so haben wir zumindest eine Abfahrt mit super Firn in dieser Tourenwoche.

Roland jagt uns kurz vor Tourende noch einen Schrecken ein: Im Sulz kurz vor der Julierpassstrasse legt er einen Salto ein, bei dem beide Skier anschließend senkrecht im Schnee stecken, als ob er gerade Brotzeit gemacht hätte. Passiert ist ihm zum Glück nichts, und so gehen diese fünf Tourentage, in denen wir trotz sehr wechselndem Wetter etliche 3000er bestiegen haben, ohne Verluste zu Ende.

Roland voll im Einsatz

Roland voll im Einsatz

Teilnehmer: Dank an die vier, die sich vom Wetterbericht nicht haben schrecken lassen!
Christoph Weber, Roland Stary, Reiner Kaifel, Wolfram Honsberg
Leitung: Constanze Klotz

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