Handhabung des Verschüttetensuchgeräts

05./06.01.2015, mit Rainer Preis und Rainer Pollack – Etwas überrascht war ich dann schon, als mit nach der Rückkehr aus meinen Urlaub zur Jahreswende mir mein Anrufbeantworter keinen weiteren Kursinteressenten meldete. Üblicherweise gab es nach dem ersten Schneefall noch einen Ansturm auf unseren VS-Kurs, dieses Mal blieb es aber bei sechs Teilnehmern. Auch recht, wird´s halt etwas gemütlicher!

Schon beim Theorieabend erkannten Rainer (Pollack) und ich die Vorteile: wir konnten
mehr Fragen beantworten und besser auf die Teilnehmer eingehen.

Rainer und ich einigten uns darauf, dass bei fünf Teilnehmern ein Ausbilder ausreicht,
zumal die sechste Teilnehmerin schon am Theorieabend wegen Krankheit absagte. So zogen wir zu sechst zu den altbekannten Wiesenhängen bei der Moni-Alm (Enterrottach) und begannen fleißig unsere VS-Geräte zu vergraben und wieder zu suchen.

Da nur noch die neuesten 3-Antennengeräte der Sektion zum Einsatz kamen, war die
Suche relativ unproblematisch. Weiter wurde dann noch die Suche mit der Sonde und
das richtige Ausschaufeln geübt.

Nach der Brotzeit in der Sonne begann für die Teilnehmer der Test: In einem simulierten
Lawinenfeld mussten 4 Verschüttete (=VS-Geräte) innerhalb kürzester Zeit gefunden werden. Dazu musste sich die Gruppe selbst organisieren.

Beim abschließenden Kaffee und Kuchen in der Moni-Alm wurden noch alle Erkenntnisse
diskutiert und letzte Fragen geklärt. Trotz des heute erworbenen Basiswissens waren wir
uns aber alle einig: besser nie in eine solche Situation kommen!

Teilnehmer:
Bärbel Späth
Uschi Schranz (nur Theorie)
Michaela Rampfl
Heinz Barczewski
Rüdiger Lindner
Gerhard Ippisch

Kursleitung:
Rainer Pollack und
Rainer Preis (Tourenbericht)

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