Wanderung auf das Wetterkreuz (Hochgseng), 1537 m

17.09.2011, mit Rudi Hofschaller –  Wer oder was ist Hochgseng und bitte wo ist Unken? Rudi wurde befragt, und er wusste es! Er konnte aber wenig/keine Hoffnung machen wegen der schlechten Wettervorhersage für Sonntag. Die Berichterstatterin hatte sich aber sehr gewünscht, mit dem Rudi mal wieder unterwegs zu sein und machte den Vorschlag, die Tour auf den Samstag, 17.09.11 vorzuverlegen. Nun konnten aber einige der angemeldeten Wanderer nicht! Mit Teamgeist gelang es, Ersatzteilnehmer zu motivieren. Und so trafen wir uns in einer Art Sternfahrt (Burghausen, Erding und München) bei der Polizei in Siegsdorf (haha).

Gemeinsam fuhren wir nun über Inzell, Weißbach und Schneizlreuth über die österreichische Grenze nach Unken.

Gleich zu Beginn der Wanderung mussten wir ein Stück neue Forststraße hinnehmen, aber dann erreichten wir einen sehr schönen, waldschattigen Steig, auf dem wir den Gipfel, d.h., das Gipfelkreuz des Wetterkreuzes erreichten. Die Aussicht war unbeschreiblich, hier eine kleine Auswahl: Loferer-und Leoganger-Steinberge, Reiteralpe, direkt vor uns das Peitigköpfl und auf der anderen Seite das Sonntagshorn mit den Reifelbergen und …und. Das Panorama und das herrliche Spätsommerwetter begeisterten uns dermaßen, dass uns der Aufbruch nach einer ausgiebigen “Gipfelrast” sehr schwer fiel.

Beim “Abstieg” sind wir zunächst kurz zum Hochplateau aufgestiegen, dieses wird beweidet und heißt “Hochgseng”, naja, sowas weiß man halt! Der weitere Abstieg war recht kurzweilig, weil die Teilnehmer/innen kräftig schnatterten. Wir wollten den schönen Tag noch nützen und kehrten ein in ein Gasthaus in Weißbach. Auf der großen Terrasse haben wir die Tour gaaanz laaangsam ausklingen lassen.

Bis zuletzt hat uns die Sonne begleitet, als wir uns verabschiedeten, dem Rudi für die wunderschöne Tour dankten und uns wirklich alle über den herrlichen Tag freuten. Und dann sind wir wieder in verschiedene Richtungen heimgefahren.

Mit dabei bei den ca. 830 Hm waren: Rudi, unser Tourenführer, Silvia Hofschaller, Ingrid Huber, Elisabeth Hornburger, Ingeborg Kanacher, Franziska und Fritz Müller und Moni Hofer (Bericht)

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