Bergwanderung auf die Hörndlwand (1.684m)

30.09.2018, mit Bernhard Katterloher – Treffpunkt für alle war der Parkplatz Seehaus bei Ruhpolding. Nach getrennter Anfahrt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, wo nach ein wenig warten alle da waren, ging es in der kühlen Morgenluft los.

Dauerte aber nicht lange, so wurden die ersten wärmenden Kleidungsstücke ausgezogen. Wählten den Steig und nicht die Forststrasse die zur Branderalm führt. Hier hat man den ersten Blick auf den Gebirgsstock der Hörndlwand, bekannt unter den Kletterern. Einkehr gibt es nachher beim Abstieg.

Wenig später teilt sich der Steig, links ginge es über das Ostertal zum Gipfel, unser Abstiegsweg heute. Wir gehen den rechten Steig Richtung Röthelmoos und Hörndlalm-Bergwachthütte. Beim Erreichen dieser nun eine Brotzeitpause, wo wir alle Platz hatten auf den Bänken vor der Hütte, mit Blick auf die Hörndlwand.

Frisch gestärkt auf zum schwierigsten Wegstück dieser Tour. Über den „Jägersteig“ immer wieder Stellen, wo man die Hände zu Hilfe nehmen muss. Auch das wurde geschafft und oben am weitläufigem Plateau die herrliche Aus-und Fernsicht nach Süden, bei strahlendem Sonnenschein. Schnell zum ersten Gipfelkreuz (Töginger Kreuz). Nun eine verdiente und ausgiebige Rast zum Essen und Schauen, einige am Kreuz, die anderen am Fuß des Gipfels.

Nach dem Gipfelfoto wollte die Mehrheit zum nächsten Kreuz (Gipfelkreuz Hörndlwand). Einige blieben sitzen und passten auf die Rucksäcke auf. Waren nach wenigen Minuten wieder oben und was schon, nächstes Gipfelfoto. Zurück zu den Wartenden und weiter Richtung Abstiegsweg, der nun über das Ostertal geht. Beim Abzweig meinten noch einige, wir könnten noch zum Gipfel des Gurwandkopfes gehen. Nach kurzem Überlegen und Beratschlagen ging ein kleines Häufchen zum Gipfel des Gurnwandkopfes. Der größere Teil blieb hier und legte sich ins Gras und genoss die Aussicht.

Im schnellen Schritt hin zum Gipfel, was wohl! natürlich ein Foto und zurück zur Gruppe. Die hatten sich’s so gemütlich gemacht und sagten „was schon wieder da“. Nun gemeinsam auf zum Abstieg, ging gleich steil hinunter in das Ostertal, mit einem „Ausrutscher auf dem Hosenboden“, blieb aber ohne Folgen. Wo der Steig sich verflachte, erreichten wir den Aufstiegsweg von heute Vormittag. Kurze Zeit danach endlich an der Branderalm, wo einer Einkehr nichts mehr im Wege stand. Mit Erfrischungsgetränken, Kaffee, Kuchen und Kaiserschmarrn gestärkt und ausgeruht auf gleichem Weg zum Parkplatz zurück.

Teilnehmer: Stolper Klaus, Kirmair Josef, Hofmann Angelika, Neumann Martina, Kelnhofer Monika, Neumaier Elisabeth, Faltermaier Irmgard, Buchmann Hans, Zistler Edeltraud, Gutwirth Sabine (Gast), Neumaier Conny (Gast), Katterloher Bernhard (Tourenleiter, Bericht, Fotos).

Dieser Beitrag wurde unter Tourenberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.