Radtour zum Straubinger Gäubodenfest

13.08.2018 mit Heinz Barczewski – Am Montag 13.08.2018 starten acht Radler (fünf Stromer und drei Normalbiker) kurz nach 8 Uhr mit dem Auto Richtung Straubing zum Besuch des Gäubodenfestes. Laut Wetterbericht sollte es ein heißer Tag werden, und er sollte Recht behalten.

Kaffeepause

 

In Geiselhöring angekommen starteten wir 9:15 Uhr mit dem Radl durch enge Gassen aus der Stadt, auf Radlwegen gings flott voran, weiter über Wiesenwege durch das Tal der Kleinen Laaber. Ein Radler hatte seine Wasserflasche im Auto vergessen, ihm haben wir die erste Kaffeepause zu verdanken.

Weiter ging es durch ein ausgetrocknetes Land, wo nur noch Mais mit braunen Blättern und Zuckerrüben mit flach auf dem Boden liegenden Blättern zu sehen waren. Hinter Wallkofen stoßen wir auf den Großen Laabertal-Radweg. Nächster Stopp war der Puchhof, ein beeindruckender Bau aus dem 18. Jahrhundert.

Vor dem Puchhof
Wie spät ist es?

Weiter fahren wir der Donau und dem bayrischen Wald entgegen. Entlang der Donau und dessen Stausee erkennen wir bald die Skyline von Straubing.

Gebaut wird genug

Über Radlwege erreichen wir gegen 11:30 Uhr das Festgelände! Ein fast leeres Bierzelt ist schnell gefunden; nach einer ausreichenden Stärkung

Na dann Prost
Hendl und Würstl san guad

und einem Rundgang über das Festgelände vorbei an Fahrgeschäften und einem Riesenrad starten wir gegen 14:30 Uhr zur Rückfahrt.

Biergarten mit Glockenturm

Durch die Straubinger Innenstadt, vorbei am Straubinger Gefängnis (Anm.d.Red.: Dass Eich do ned glei bhoitn ham?) geht es mit reichlich Gegenwind Richtung Geiselhöring. Nach einem weiteren Boxenstopp in einem Eiscafé erreichen wir nach 65 km wieder Geiselhöring.

Teilnehmer: Edeltraud Zistler, Ludwig Kirmair, Sepp Kirmair, Paul Maier, Ernst Schmidt, Roland Weiß, Ade Wörndle
Tourenbericht: Ernst Schmidt
Tourenleitung: Heinz Barczewski

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