Wandertouren im Fleimstal

14.-17.10.2017, mit Sonja Schupsky, Werner Kienastl und Hans Sterr – Normalerweise kommt der Alpenkranzler bei seinen Fahrten über den Brenner ja nicht über Südtirol hinaus. Diesmal aber war dort nicht Stopp, sondern die Fahrt führte weiter ins Trentino und ins dortige Fleimstal. Eine Zielwahl, die am Ende niemand der über 40 Teilnehmer bereute.

Wir machen uns auf die Reise mit einem Bus der Firma Linner. Die Teilnehmer treffen sich dazu am Schwimmbad in Erding. Nun ja, nicht alle Teilnehmer: Eine Teilnehmerin ahnt wohl schon, dass sie später der Gruppe „Murmeltiere“ angehören würde und war bereits in den Winterschlaf gefallen. Per Telefon muss sie geweckt werden … und zwei andere Teilnehmer dachten sich „wir fahren ja immer von Altenerding weg“ und finden sich dort ein – bis ihnen siedend heiß auffällt, dass da was nicht stimmt. Am Bahnhof in Erding holen sie dann den Bus ein – alles gut!

Nun aber kann die Fahrt beginnen (mit kleinem Zwischenstopp in Holzkirchen, um dort wie geplant eine Teilnehmerin aus München aufzunehmen). Mittagsrast mit Brotzeit gibt es dann in Klausen am großen Parkplatz. Natürlich haben alle Teilnehmer so viel Brotzeit dabei, dass wir ordentlich auftischen können … in Klausen ist heute anscheinend auch ein Treffen aktiver und ehemaliger Erdinger Landräte: Martin Bayerstorfer, Xaver Bauer und Hans Zehetmaier werden von den Teilnehmern gesichtet.

Die Brotzeit langt so grad

Nach ausgiebiger Verpflegung kann es dann weitergehen, und gegen 13 Uhr erreichen wir das Fleimstal. Wir machen erst gar nicht Halt, sondern nehmen gleich die erste Wanderung in Angriff: Hinter Predazzo, unterhalb des Ortsteils Zaluno, parken wir den Bus beim Campingplatz.

Dort werden dann auch die Wandergruppen eingeteilt: Die Murmeltiere, geführt von Sonja Schupsky, bilden die Gruppe der gemütlichen Wanderer. Die Gamsen, geführt von Werner Kienastl, nehmen sich weitere Wege und mehr Höhenmeter vor und die Gruppe der Steinböcke, geführt von Hans Sterr, legen dem noch jeweils ein paar Meter drauf.

Unterwegs in die Schlucht

Unser erstes Ziel ist eine Schlucht, genannt Sottosassa („unter den Felsen“), der wir bis zu einer spektakulären Hängebrücke folgen wollen. Die Schlucht durchfließt der Travignolo-Bach, dessen Verlauf wir nun aufwärts folgen.

Aussicht in der Schlucht

Am Travignolo-Bach

In der Schlucht wurde früher auch der sehr harte Porphyr abgebaut (diesem Gestein werden wir am letzten Tag wieder begegnen). Diese Zeiten sind lange vorbei; an den verblieben steilen Felswänden wurden dafür viele Kletterrouten eingerichtet. Wir allerdings bleiben gemütlich auf dem Weg unterhalb.

Früher Steinbruch, heute Kletterfelsen

Der Sonne entgegen

Wir erreichen die 2015 neu erbaute Hängebrücke, die nun eine direkte Wanderung ohne großen Umweg hinauf zum Paneveggio-Stausee ermöglicht. Wir genießen den schwankenden Übergang und den Blick in die 20 Meter tiefer liegende Schlucht.

Auf schwankender Brücke

Ponte Drahtseilo

Der Rückweg wird unterschiedlich gestaltet: Die Murmeltiere gehen denselben Weg zurück, während Gamsen und Steinböcke eine Etage höher durch den Wald zurückgehen.

Am Höhenweg

Mit dem Bus fahren wir dann zu unserem Hotel BellaCosta in Cavalese – ein Ort, der vor etlichen Jahren durch das Seilbahn-Unglück, bei dem ein Düsenjäger das Tragseil durchtrennt hatte, traurige Berühmtheit erlangte.

Hotel Bellacosta

Wir belegen die Zimmer und nach der Körperpflege treffen wir uns wieder zum Abendessen im Hotel-Restaurant. Der Abend wird dann in der Bar verlängert, wobei der Barkeeper die Portionen der Drinks sehr reichlich bemisst. Er lebe hoch!

Abend in der Bar

Für den Sonntag haben wir uns Touren am Rolle-Pass (1.984m) vorgenommen. Die Fahrt durch Predazzo geht sehr zäh: In dem Ort (übrigens die Partnergemeinde von Hallbergmoos) findet heute das „Oktoberfest“ statt, und anscheinend alle Bewohner des Tales wollen daran teilnehmen. Letztendlich kommen wir aber dann doch ganz gut durch – kurz, bevor wegen des Umzugs die Straßen gesperrt worden wären.

Stopp in Paneveggio

Das herrliche Wetter zwingt uns dann schon auf halber Strecke, in Paneveggio den ersten Fotostopp einzulegen: Der erste Blick in die Pala-Gruppe und die leuchtenden Lärchen sind ein allzu herausforderndes Fotomotiv.

Ehemaliges Zollhäuschen

Blick zum Cimon della Pala

Wir fahren weiter hinauf und erreichen den Rolle-Pass. Über uns erheben sich die Felsburgen des Cimon della Pala und der Cima della Vezzana. Von hier aus starten wir heute los.

Start am Rolle-Pass

Die Murmeltiere steigen zunächst zur Baita Segantini auf, der auf einem Parade-Platz gelegenen Hütte über dem Pass, und gehen von dort aus das Val Venegia hinab.

Murmeltiere an der Baita Segantini

Die Gamsen und Steinböcke umrunden den Monte Castellaz und steigen dann das Val Venegia hinauf. Die Steinböcke erklimmen dann noch zusätzlich den Castellaz (2.333 m).

An der Malga Juribello mit Blick zur Marmolada

Querung unter dem Castellaz

Der Weg der Gamsen und Steinböcke führt zunächst den Berg hinunter zur Malga Juribello, bevor der neu hergerichtete Pfad nach Osten abzweigt. Zunächst geht es noch über die Almfläche mit guter Sicht bis zur Marmolada, bevor wir in den Wald kommen. Hier geht es in stetem Auf und Ab in Richtung des Val Venegia.

Im Wald des Val Venegia

Blick zum Monte Mulaz

Ab und zu lichten sich die Bäume und wir könne erste Blicke zum Monte Mulaz werfen. Nach einer Dreiviertelstunde treten wir aber dann hinaus und treffen an der Malga Venegiota ein. Diese Alm hat zwar bereits geschlossen, aber wir nutzen die Brotzeitbänke zur ausgiebigen Rast. Kurz nach den Steinböcken treffen dort auch die Gamsen ein.

Brotzeitbänke laden zur Rast

Feines Platzerl

Malga Venegiota

Dass wir uns dort nicht zu lange aufhalten, dafür ist gesorgt: Eine Teilnehmerin hat ihren Wecker im Rucksack mitgenommen. Die vom Alpenkranzl nehmen es halt schon genau mit der Zeit!

Val Venegia

Golden leuchtende Lärchen

Umgeben von Felsmauern

Wir steigen weiter hinauf durch das unglaubliche Val Venegia, direkt unterhalb der steil aufragenden Felswände der Pala: Monte Mulaz, Cima del Focobon, Cima dei Bureloni, Cima della Vezzana und Cimon della Pala heißen unsere eindrucksvollen Begleiter.

Ja samma denn in Peru?

Einblick

Ausblick

Gamsen an der Pala …

… und an der Baita Segantini

An der Baita Segantini

Vor der Baita Segantini biegen wir Steinböcke ab, um auf den Castellaz zu steigen. Dabei geht es zunächst noch etwas hinab, bevor wir den Berg über seine nördliche Rückseite erreichen.

Monte Castellaz

Auf dem Gipfel erwartet uns dann eine unglaubliche Kulisse mit der gegenüber liegenden, fast komplett einsehbaren Pala-Gruppe.

Vorgewagt

Gipfelschau

Adlerhorst

Auf dem Signal-Gipfel (der eigentliche Gipfel liegt etwas höher) findet sich dann auch die Skulptur des Cristo Pensante, des „nachdenkenden Christus“. Die Figur soll zur Besinnung aufrufen, ist unserer Ansicht nach aber künstlerisch eher nicht so gelungen. Ja mei.

Am Signalgipfel

Cristo Pensante

Gruppo Pensante

Blick zu den Tofanen

Durchblick

Wir steigen wieder ab, aber diesmal nach Westen hin, und erreichen wieder die Anhöhe über dem Passo Rolle. Dort haben wir uns mit den Gamsen und den Murmeltieren verabredet, um uns dort den Sonnenuntergang anzusehen. Wir werden nicht enttäuscht … die Pala bietet alles auf!

Warten auf den Sonnenuntergang

Da geht sie unter …

Erst nach dem Verblassen des letzten Sonnenstrahls machen wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Ein gutes Abendessen und ein kleiner Barbesuch runden den Tag ab.

Murmeltiere rasten gerne

Am Montag fahren wir alle gemeinsam mit dem Bus hinauf, zunächst zum Passo Lavazé. Dort steigt die Gruppe Murmeltiere aus; sie gehen heute über den Wanderweg der „Alpinperlen“ hinauf zum Pass Jochgrimm (1.999m), dem Startpunkt für Gamsen und Steinböcke.

Jochgrimm

Diese haben beide heute dasselbe Ziel: Das Schwarzhorn. Während aber die Gamsen gegen den Uhrzeigersinn die Überschreitung angehen, machen es die Steinböcke gerade umgekehrt. Jeder der Gruppen wird später dann sagen, dass es so herum genau richtig war …

Steinböcke im Aufstieg zum Schwarzhorn

Die Gamsen kommen von der anderen Seite

Die Steinböcke erreichen schnell den Nordostgrat, über den es mal halbwegs einfach, mal eher steil hinaufgeht. Aber dadurch erreichen wir auch schnell an Höhe und haben die 430 Höhenmeter zum Gipfel schon nach eineinviertel Stunden erreicht.

Blick zum Weißhorn

Am Gipfel des Schwarzhorns

Das macht dann auch eine ausgiebige Gipfelrast möglich … was aber auch nötig ist, denn man kann von hier eine fast unglaubliche Rundumsicht genießen: Wir schauen in die Brenta, zur Ortlergruppe, in die Ötztaler mit Weißkugel und Wildspitze, in die Zillertaler mit Olperer, Hochfeiler und Möseler, zum Schlern, zum Rosengarten und ins Latemar, zu Antelao und Pelmo, zur Pala und zum Lagorai: Das Schwarzhorn macht seinem Ruf als Aussichtsberg mehr als alle Ehre.

Gipfelrast mit Rundumblick

Pala-Gruppe

Antelao und Pelmo

Brenta und Adamello/Presanella

Ortler-Gruppe (Cevedale, Königspitze, Ortler)

Schlern und Zillertaler Alpen (Olperer, Hochfeiler, Möseler)

Weißkugel und Wildspitze

Rosengarten und Latemar

Erst nach einer Stunde können wir uns wieder von dieser Aussicht trennen (der Tourenleiter wird inzwischen derbleckt, weil er einen – in Worten: einen – Berg der 360 Grad Sicht zunächst falsch angesagt hatte. Streng sind sie, die Alpenkranzler …).

Für uns geht es zunächst etwas steil eine Schuttrinne hinunter. Ein Stück vor uns erkennen wir dann schon die Gamsen, die uns auf dem Weg zum Gipfel entgegenkommen. Großes Hallo beim Zusammentreffen!

Die Gamsen kommen

Wir steigen weiter hinunter und zweigen an der Oberen Kugelalm nach Norden ab in den Wald hinein. Das Gehen auf dem weichen Waldboden ist hier sehr angenehm und gelenkschonend. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir auf gutem Weg wieder den Parkplatz, wo unser Bus wartet.

Die Gamsen kurz vor dem Gipfel

Die Gamsen waren natürlich auch oben

Gipfelbeleuchtung

Die Gruppe der Murmeltiere hatte das Jochgrimm schon frühzeitig erreicht und wandert von dort weiter zur Gurndin-Alm, die zu ihrer Freude geöffnet hat.

Unter dem Weißhorn: Die Murmeltiere auf dem Weg zur Gurndin-Alm

Klar, dass man dort einkehrt … manche Murmeltiere gehen sogar einen so heißen Schritt, dass sich die Schuhsohle löst!

Heiße Sohle

Um 15 Uhr treffen dann alle drei Gruppen wieder am Bus zusammen. Wir wollen heute etwas früher am Hotel sein, weil wir heute Abend noch einiges vorhaben … das gelingt zunächst auch: Wir sind früh am Hotel, erleben dann aber eine Überraschung: Wir sind ausgesperrt … da sind jetzt die im Vorteil, die im Ort zum Bummeln ausgestiegen sind.

Einige Teilnehmer nutzen die Wartezeit am Hotel für eine kleine Radltour mit hauseigenen Rädern. Nur über die Rahmengröße sollten die Beteiligten vielleicht nochmal nachdenken …

Falsche Rahmengröße

Falsche Gewichtsklasse

Mittlerweile sind die Betreiber mit dem Hotelschlüssel erschienen, sodass wir auf die Zimmer können. Die meisten nutzen die Zeit für Entspannung (manche sogar für eine Massage) und liegen am Balkon in der Sonne.

Zum Abendessen ist heute Besonderes geplant: Sonja hat einen Törggelen-Abend organisiert. Und da kommt eine unfreiwillige Besonderheit dazu: Gleichzeitig mit dem ersten Gang fällt im gesamten Ort das Licht aus … ein erzwungenes Candle-Light-Dinner mit Teelichten ist die Folge. Wir nehmen es natürlich mit Humor!

Candle-Light-Törggelen

Nach einer halben Stunde hat der Chefelektriker von Cavalese aber anscheinend den Schalter gefunden, das Licht geht wieder an. Das Essen zu sehen hat auch was für sich …

Nach der kulinarischen Schlemmerei schließt sich dann der gemütliche Teil des Abends an: Sonja hat die beiden Musiker aus Südtirol engagiert, die uns bei der letzten Törggelen-Fahrt 2014 so begeistert hatten. Und es dauert auch diesmal nur kurz, bevor die Stimmung wieder volle Ausgelassenheit erreicht.

Die Musi spuit

Diese Art von Feiern scheint man hier nicht gewohnt zu sein: Die Kinder der Hotelbesitzer werden auf die Theke gesetzt, um sich das anschauen zu dürfen, und die Hotelangestellten filmen uns. Ja, so feiern die Kranzler!

Es wird geklatscht, gesungen, getanzt, und schließlich tobt eine Polonaise (unter Führung der Murmeltiere!) durch das Haus. So eine Gaudi!

Um elf Uhr verlassen uns die beiden Musiker wieder – nicht ohne dass einer der beiden uns nochmal den Witz von der Taubstummen und dem Busfahrer erzählt … hihi!

Wer glaubt, dass es nach so einer Nacht am nächsten Tag schwächelnde Alpenkranzler gibt, täuscht sich: Fit und stramm stehen alle beim Frühstück wieder da (und kämpfen wie jeden Tag mit dem Kaffeeautomaten des Hotels, der so schlecht funktioniert, dass es fast schon wieder lustig ist).

Pünktlich finden sich auch alle mit ihrem Gepäck am Bus ein, sodass wir sogar vor der Zeit abreisen können. Unser heutiges Ziel ist die Bletterbachschlucht, der „Grand Canyon Südtirols“. Diese Schlucht ist von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt worden; mehr als 60.000 Menschen besuchen mittlerweile jährlich dieses Naturdenkmal.

Helmpflicht (wegen der wilden Tiere?)

Sonja hat für uns Führungen in zwei Gruppen vereinbart: Die Murmeltiere wandern oberhalb der Schlucht zu den Aussichtspunkten, während die anderen in die Schlucht hineingehen.

Schluchtenwanderer

Am Bletterbach

Wir bewegen uns jetzt durch fünf große Epochen der Erdgeschichte; unser Führer Toni erzählt die Abläufe in Jahrmillionen und lässt lang vergangene Zeiten lebendig werden.

Wir begehen die Schlucht bis zum Schlusspunkt am Wasserfall, bevor wir umkehren und den Canyon über den steilen Jägersteig wieder verlassen.

Kleiner Wasserfall

Millionen Jahre Schichtgestein

Porphyr-Schicht am Schluchtgrund

Endpunkt Wasserfall

Steiler Ausstieg über den Jägersteig

Dann pressiert es uns schon ein wenig, weil wir uns für 13 Uhr auf der Lahneralm zum Essen angekündigt haben. Aber kein Grund zur Panik: Die Alm ist dermaßen gut organisiert, dass wir innerhalb kürzester Zeit unsere Essen und Getränke haben.

Blick über die Schlucht

Weißhorn mit Bletterbachschlucht und Schwarzhorn (Foto von der Infotafel)

Brotzeit an der Lahneralm

Wir genießen den Platz an und in der Sonne, bevor wir schließlich wieder aufbrechen, um in 10 Minuten hinunter zum Parkplatz mit unserem Bus zu gehen. Ein letzter Blick auf das Weißhorn rundet den Weg ab.

Letzter Blick zum Weißhorn

Unser Fahrer, der Michi, fährt uns gut und sicher nach Hause – wie er das auch all die Tage im Fleimstal getan hat. Ein großes Lob an ihn und natürlich auch an die Firma Linner-Reisen; mit Euch fahren wir gerne wieder!

Auf der Heimreise schnappt sich dann Erika noch das Mikrofon und dankt den Tourenleitern Werner und Hans für ihre Dienste. Und ein ganz besonderes Lob im Namen aller Teilnehmenden bekommt Sonja, die über ihre Firma Vinovia die Reise für das Alpenkranzl ausgetüftelt und organisiert hat.

Na dann: Auf eine Tour im nächsten Jahr?

Gruppe im Breitwandformat

Teilnehmer: Andreas Bartl, Günther Budil, Irmgard und Wast Faltermaier, Elfie Friedrich, Maria Haas, Monika Hofer, Karin Irl, Ingeborg Kanacher, Harro Loy, Lotti Mayr, Bernhard und Elisabeth Neumeier, Georg und Marianne Orthuber, Helga und Kurt Ploner, Maria Pompl, Gernot Puchta, Georg Röslmair, Ingrid Rutzmoser, Gertrud und Hermann Schießl, Beate Schmidt, Max Schmidt, Petra Schmidt, Anton und Maria Schrögmeier, Paula Sieger, Meta Sperle, Christl und Jakob Wanderer, Erika Wenhart, Erich und Lucie Wiezorrek, Resi Witt, Adi und Sonja Wörndle, Edeltraud Zistler
Organisation: Sonja Schupsky
Tourenleiter: Werner Kienastl, Sonja Schupsky, Hans Sterr
Bericht: Hans Sterr
Fotos: Hans Sterr, Werner Kienastl, Sonja Schupsky

Dieser Beitrag wurde unter Tourenberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.