Monte Pelmo / Civetta-Umrundung

21.-26.07.2017, mit Heinz Barczewski – In 2016 war diese Tour bereits ausgeschrieben und musste leider aufgrund der schlechten Wetterprognose abgesagt werden; aber dieses Jahr waren die Kranzler nicht zu halten.

Freitag, den 21.07.2017; Tourenbericht Heinz Barczewski

Zur Akklimatisierung nehmen wir uns am ersten Tag die Kreuzkofelscharte ausgehend von Pedraces vor. Mit dem Sessellift geht es mit Blickrichtung nach Osten hinauf zum Schutzhaus Heiligkreuz. So bemerken wir zuerst nicht, welche schwarze Wand sich hinter uns über der Puezgruppe aufbaut. Nur nicht umdrehen lautet die Devise. Wir schaffen es gerade noch bis zum Schutzhaus, dann bricht ein heftiger Gewittersturm aus, kein Problem; nehmen wir gleich unsere Mittagspause. Zum Glück ergattern wir unter all den Gewitterflüchtigen gleich einen Tisch, und bald ist die Luft von den Spaghetti-Aglio-e-Olio-Düften geschwängert.

Düstere Aussichten

So schnell wie das Gewitter gekommen ist, ist es auch schon wieder vorbei und läßt den Blick auf die Marmolada zu.

Blick frei zur Marmolada

Schutzhaus Heiligkreuz

Über den Kreuzweg San Ciascian erreichen wir den durch Wald führenden Wanderweg 12a. Am Waldrand vor dem Anstieg zum Lavarella-Sattel heißt es dann doch wieder: Regensachen heraus. Was sich zuerst wie ein Wildwasserbach anhört entpuppt sich dann als ein kräftiger Hagelschauer, der glücklicherweise ca. 100 m neben uns im Latschengebüsch niedergeht. Vom Lavarella-Sattel bis zur Kreuzkofelscharte begleitet uns mehr oder weniger starker Nebel, der uns natürlich auch keine Fernsicht erlaubt. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit legen wir einen Zahn zu und erreichen den Lift 5 Minuten vor der letzten Talfahrt. In Arabba haben wir Quartier im Hotel Bellavista (garni, empfehlenswert, nur der Wein war etwas teuer), stärken uns zum Tagesschluss im Ort mit einer pfundigen Pizza.

Samstag, den 22.07.2017; Tourenbericht Ingrid Huber

Der Plan für den heutigen Tag war die Begehung der Sottagudaschlucht und der Weg von Le Grazie nördlich des Alleghe Sees bis zum Rifugio Staulanza am Fuße des Monte Pelmo. Während unseres sehr guten Frühstücks in unserer Pension in Arabba regnete es noch etwas. Wir fuhren zur Schlucht und bis wir unsere Autos geparkt hatten, eins am Ende der Schlucht in Pian und das zweite in Malga Ciapela in der Nähe der Marmoladabahnstation, hatten wir schon bestes Bergwetter. Die ca. 2 km lange Sottagudaschlucht, wo bis in die späten neunziger Jahre noch Autos fuhren, wurde ausgiebig bestaunt und fotografiert.

In der Schlucht von Sottoguda

Am Ausgang der Schlucht waren etliche rustikale Häuser zu bestaunen, die von ihren Inhabern mit thematischen Figuren ihres Lebens dekoriert waren.

Heiratsantrag

Holzarbeiter

Danach ging es mit beiden Autos weiter bis Le Grazie wo unsere Autos bis Mittwoch stehen bleiben und eine längere Fußtour starten sollte. Inzwischen war es später Vormittag und die ersten Höhenmeter mussten wir auf einer Teerstraße in sengender Hitze laufen, froh waren wir als wir auf Forstwege und Steige abzweigen durften.

Neugierige Kranzler!

Ziemlich steil ging es aufwärts (die Höhenmeter: 1250 sollten es am Ende des Tages sein) bis Tabiai Forzella,

An der Tabiai Forzella

zwischendurch gab es einen schönen Blick auf den Alleghe See, nach La Grazie und auf die parkenden Autos. Danach ging es ziemlich auf einer Höhe durch den Wald mit sehr gelenkfreundlichem Boden bis zum Rifugio Fertazza,

Rifugio Fertazza

wo alle sich stärkten und die Genießer sich einige Minuten im Liegestuhl ausruhten.

Erst einmal ausruhen

Die Route unseres Abstiegs bestimmte unsere geplante Ankunftszeit im Rifugio Staulanza.

Rifugio Staulanza

Wie üblich wurde der schöne Tag abends gefeiert und für den nächsten Tag haben sich alle ausführlich gestärkt.

Sonntag, den 23.07.2017; Tourenbericht Dr. Torsten Kreisig

Nach einem typ. ital. Frühstück im Rifugio Staulanza starten wir bei Sonne gegen 8:20 am gleichnamigen Pass auf 1766 m Höhe.

Civetta im Morgenlicht

Anfangs wandern wir im Schatten der steil aufragenden Pelmowände durch Nadelwald und vorbei an Alpenrosen gefolgt von ca. 500 hm steilen und anstrengenden Schotterkaren.

Aufwärts geht es

Nachtanken

Am Fusse der Pelmo-Nordwände geht’s hinauf zur Forcella Val d’Arcia auf 2476 m, die wir nach ca. 2,5 h erreichen: Sonnenpause zwischen hohen Dolomitenwänden und ausgezeichnetem Rundblick, u.a. auf den pyramidenförmigen Antelao. Dieser tolle Ort bei Traumwetter veranlasst uns zu vielen Gruppenfotos.

Geschafft (Passhöhe oder Wanderer?)

Kranzler-Treffen á la Schramek

Jetzt geht’s abwärts zum Rif. Venezia auf 1946 m über steile teils rutschige Schotter- und Felspassagen an den Nordostwänden des Mt. Pelmo , teilweise auch seilversichert. Mitten drin warnt uns unser Guide Heinz vor rutschigen Stellen und schon lag er da, sein Garmingerät ein paar Meter unter ihm. Gott sei Dank bleibt es bei ein paar Schürfwunden, die sich rasch versorgen lassen.

Die Hütte empfängt uns mit Blasmusik einer Trachtenkapelle. Trotz sehr vieler italienischer Wanderer (es ist Sonntag) ergattern wir uns rasch einen Tisch innen (draußen plötzlich wolkig und kühl und nur wenige Tische), nur die nette Bedienung kämpft mit den vielen Gästen. Spaghetti, Radler und Weißbier schmecken dann aber lecker.

Der Rückweg läuft in gut 2 h auf der Pelmo-Südseite entlang, hügelig auf und ab über liebliche Almwiesen und durch Latschen, Fichten oder Kiefern, ohne größere Anstrengungen, mal Sonne, mal Wolken, wobei sich nebenbei auch Zeit findet, über Lokal- und Weltpolitik zu ratschen. So erreichen wir vergnügt gegen 16:15 wieder unser Rifugio, eher ein Berggasthof, und genießen wahlweise Kaffee, Bier, Wein und Wasser auf der Sonnenterasse.

Den Abend lassen wir bei einem leckeren 3-Gang-Menü (u.a. superfeine Spinatknödel mit Parmesan) und Rotwein ausklingen.

6 h Gehzeit 920 hm , ca. 20° und kein Regen

Montag, den 24.07.2017; Tourenbericht Martin Wegmeier

Die Tourenplanung für unseren vierten Tag lautete eigentlich: kurzer Bus-Shuttle-Transfer nach Pala Favera, mit der Seilbahn zum Col de la Traversa (1 900 m), auf dem Weg „Anello Zoldano“ über die Coldai Hütte zum Col Grand, weiter zur Casera de la Grava (Mittagseinkehr), über die Casera Moiazza (1 754 m) oder Chiesa (1 242 m) zum Passo Duran (1 601 m) und weiter zum Rifugio Bruto Carestiato (1 834 m). Hierfür war eine Gehzeit von 7 – 8 Stunden eingeplant.

Da aber der Wetterbericht am Sonntag bereits ergiebigen Dauerregen vorhersagte und wir keine Lust hatten bis auf die Knochen nass zu werden, planten wir um: Wir überzeugten mit Hilfe unseres toureigenen Italienisch-Dolmetschers Torsten den Wirt des Rifugio Staulanza uns mit seinem Shuttle-Bus gegen ein mehr oder weniger geringes Entgelt zum Passo Duran zu fahren. Den Weg von dort zum Rifugio Bruto Carestiato würden wir wohl in rund einer Stunde Gehzeit dank Regenkleidung einigermaßen trocken überstehen.

Es begann dann bereits in der Nacht gegen 3 oder 4 Uhr ergiebig zu regnen. Beim Frühstücken waren wir uns einig, mit unserer Umplanung alles richtig gemacht zu haben. Als wir gegen 08.30 Uhr unsere Rucksäcke in den Shuttle-Bus luden, hörte es auf zu regnen. Doch der falsche Plan? Während der gut halbstündigen Fahrt zum Passo Duran blieben aber dichte Wolken unser ständiger Begleiter. Doch alles richtig gemacht? Am Passo Duran angekommen, trauten wir unseren Augen nicht: Richtung Süden war ein nicht unwesentlicher Flecken blauer Himmel zu sehen. Hätten wir doch die Tour wie ursprünglich geplant gehen können und sollen???

Da wir schon mal hier waren, blieb uns nichts anderes übrig als den Weg zum Rifugio Bruto Carestiato bei immer besser werdendem Wetter unter ständigem Bezweifeln unserer Umplanung zu beschreiten. Dort bereits gegen 10.30 Uhr bei fast strahlend blauem Himmel angekommen,

Rifugio Carestiato

stellte sich nach dem Beziehen der Zimmerlager (ganze 7 qm für 5 Personen) die Frage, was wir jetzt mit dem angebrochenen Tag anfangen sollten. Ein einzelner war der Meinung, es sei eine gute Idee, eine längere, rund vierstündige Tour zu machen und bereits einen Teil des Weges zu gehen, der auch am nächsten Tag zu bewältigen ist. Er erntete jedoch den Widerstand der restlichen Teilnehmer. Nach dem Blick auf das Niederschlagsradar, das ab ca. 13 Uhr ein sehr ergiebiges Regengebiet ankündigte, ließ er sich überzeugen, nur eine kurze Rundtour von ca. 2 Stunden durchzuführen. Zwei Teilnehmer entschieden sich, einen Ruhetag einzulegen und genossen die Sonne auf der Hüttenterrasse.

So stiegen wir von der Hütte über einen breiten Weg Richtung Süden rund 500 Hm durch den Wald ab und erreichten ein paradiesisch gelegenes Wiesengelände mit verstreut gelegenen Almen und Ferienhütten.

Bei der Arbeit

Wir bewunderten dieses Idyll und waren ein wenig neidisch auf die Besitzer bzw. Bewohner.

Wochenend-Almhütte

Dass wir dieses Idyll selbstverständlich durch einige Fotos festhielten, bemerkte eine ältere Dame, die sich auf dem Balkon ihrer Hütte aufhielt. Nach dem obligatorischen „buongiorno“, das wir selbstverständlich erwiderten, folgten von der Dame ein oder zwei Sätze auf italienisch, die wir nicht italienisch sprechenden nicht verstanden. Jedoch kam in einem der Sätze eindeutig das Wort „Caffè“ vor. Hatte uns die freundliche Dame etwa auf einen Kaffee eingeladen ? Wir schauten alle fragend Torsten an. Er verschaffte uns Gewissheit: Die Dame hatte uns tatsächlich auf einen Kaffee eingeladen! Diese Einladung konnten wir nicht ausschlagen. So stiegen wir die paar Meter zu ihrer traumhaft gelegenen Hütte hinauf, um dann einen frisch für uns zubereiteten Caffè bzw. Caffè corretto zu genießen. Diese Gastfreundschaft wird uns sicher in Erinnerung bleiben!

Caffé Corretto

Leider saß uns das angekündigte Regengebiet etwas im Nacken und wir mussten uns mit herzlichem Dank für den Kaffee von der Dame verabschieden. Nach einer kurzen Querung auf einem Forstweg zog Heinz das Tempo beim Wiederanstieg auf dem schmalen und sehr steil nach oben führenden Weg Richtung Rifugio Bruto Carestiato deutlich an, sodass auf die Frage eines Teilnehmers, ob jemand noch nicht schwitzen würde, sich keiner meldete. Der ein oder andere kam auch ganz schön ins Schnaufen. Es begann dann doch noch zu regnen und nach ein paar Minuten waren wir doch der Überzeugung, dass es besser ist, zumindest den Regenschutz über die Rucksäcke zu ziehen. Danach war Endspurt – jeder so schnell er konnte – bis zur Hütte angesagt.

Nach der kurzen, aber schweißtreibenden Tour hatten wir uns erst mal eine Dusche verdient. Den Rest des Nachmittages (der Himmel hatte seine Schleusen endgültig und vollständig geöffnet, sodass die, die nach uns an der Hütte eintrafen, wie die getauften Mäuse ankamen) verbrachten wir bis zum Abendessen mit Erfahrungsaustausch, Schafkopfen und Erteilen von schlauen Tipps an die München-Venedig-Wanderer, die in der Hütte Schutz vom Regen suchten und diesen „aussitzen“ wollten.

Auszug: „Ihr könnt ruhig weitergehen, das meiste fällt daneben.“ Oder nachdem der Regen am späten Nachmittag aufgehört hatte, aber ein empfindlich kalter Wind auffrischte: „Ihr hättet doch lieber im warmen Regen gehen sollen.“

Wie bereits von den Tagen davor gewohnt, klang der Tag nach dem leckeren Abendessen bei der ein oder anderen Karaffe Rotwein aus.
Fazit des vierten Tages: Zwar nur rund 800 Hm absolviert, aber alles richtig gemacht!

Dienstag, den 25.07.2017; Tourenbericht Heinz Barczewski

Auf dem Wanderweg 554 geht es in heute vorwiegend in stetigem Auf und Ab unterhalb der mächtigen westlichen Felswände der Civetta in nördliche Richtung. Es kommen uns etliche München-Venedig-Wanderer entgegen, die immer recht erstaunt sind, wenn wir spaßeshalber behaupten: Wir kommen gerade aus Venedig zurück!

Richtung Tissi-Hütte

Vorerst direkt neben der Felswand verlaufend eröffnen sich vom Weg bei aufmerksamer Betrachtung Raritäten wie z.B. die schopfige Teufelskralle.

Schopfige Teufelskralle

Nach Überschreitung der Forc. del Camp erblicken wir das imposante Felsmassiv des Col d´Ors.

Felsmassiv Col d´Ors

Von dort steigen wir ca. 500 m ab um auf einem schrecklichen, nicht enden wollenden Forstweg gleich wieder 400 Meter aufzusteigen. Da kommt uns das Rifugio Vazzoler zur Stärkung mit Riesenportionen an Nudeln und Bratkartoffeln gerade recht. Mit vollem Magen geht es dann nochmals 250 Meter aufwärts; wir erreichen die Hochebene vor unserem nun sichtbaren Tagesziel, dem Rifugio A. Tissi. Hier sind offensichtlich die Edelweiß zu Hause, kommen diese hier in Massen vor.

Prachtexemplare

Aber der Schlussanstieg verlangt vorher nochmals mit weiteren 250 zu bewältigenden Höhenmetern eine letzte Kraftanstrengung, die dadurch erschwert wird, dass wir in einen kräftigen Graupelschauer geraten. Das hat auch wieder sein Gutes, denn auf dem Hochplateau der Tissi-Hütte hat man nun einen klaren Rundumblick, von Pale di San Lucano über Marmolada, Lavarella-Massiv, Tofane, Ampezzaner Dolomiten bis zum Sorapis, alles auf einen Blick. Pech ist es, wenn ausgerechnet dann der Akku des Handys leer ist.

Ampezzaner Dolomiten

Beco de Mezodi und Sorapis

Sch… gerade jetzt ist der Akku leer

Auf der rückwärtigen Seite der Blick über die Tissi-Hütte zu den Nordwänden der Civetta und den Pelmo,

Rifugio A.Tissi vor Civetta-Nordwand und Monte Pelmo

unter uns, kurz über die Kante geblickt, der See von Alleghe.

See von Alleghe

Im Abendlicht ergibt sich noch ein herrlicher Blick auf die nördliche Gebirgskette, bevor sich der Himmel leider bewölkt.

Beco de Mezodi und Rocheta im Abendlicht

Wir sitzen später schon in der Hütte beim Rotwein und schauen ganz erstaunt zum Fenster heraus: jemand hat das Flutlicht eingeschaltet. Die Civetta-Nordwand wird von einem vereinzelten Sonnenstrahl punktuell erleuchtet. Alles, was fotografieren kann, eilt nach draußen, um dieses Schauspiel nicht zu verpassen.

Wer hat das Flutlicht angestellt?

Mittwoch, den 26.07.2017; Tourenbericht Tobias Krüger

Nach dem Frühstück gehts bei kühlen 8 °C von der Tissi-Hütte (2250 m) los zu unserem letzten Tag. Das Wetter ist gar nicht so schlecht wie vorhergesagt. Auf dem Weg haben wir noch einen schöne Bllck auf das Bergpanorama mit Marmolada,

Marmolada

Sellastock,

Sellastock im Morgenlicht

Alleghe , Alleghe-See

Ruhig liegt der See

und auf die Tissi-Hütte. Am Coldai-See wird eine kurze Pause gemacht, was unsere Fotografen für ihre Fotos nutzen.

Lago di Coldai

Weiter geht es zur Coldai-Hütte auf eine Kaffeepause mit einem letzten Blick auf den Monte Pelmo.

Wir haben mitgehalten

Danach geht es zügig nach Alleghe auf 979 m.

Blick über Alleghe

Dort haben wir dann angenehme 23°C und zum Abschluss geht es zum Pizzaessen, dort werden sogar noch Sonderwünsche fürs Essen berücksichtigt. Ein Kranzler bestellte Eier, Speck und Kartoffeln. Aber da der Rest nur Pizza bestellt hatte, bekommt er natürlich auch eine Pizza mit Eier, Speck und Pommes.

Eier, Speck und Kartoffeln waren bestellt!

Dies ist zwar eine neue Kreation, aber geschmacklich kann man es wirklich essen, ist halt mal was anderes. Nach dem Pizzaessen holten sich noch einige ein Eis und es ging am Alleghe-See und am Fluß Torrente Cordevole nach Santa Maria della Grazie wo unsere Autos stehen. Von dort geht es dann direkt heim nach Erding.

Technische Daten:
Wegstrecke: 84 km; Höhenmeter (ohne Lift): 5650 m

Teilnehmer: Ingrid Huber, Sepp Kirmair, Markus und Torsten Kreisig, Tobias Krüger, Ernst Schmidt, Harald Schramek, Martin Wegmeier
Tourenleitung: Heinz Barczewski

Dieser Beitrag wurde unter Tourenberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.